Mamma mia: Was wurde eigentlich aus den A*Teens?

Der Abba-Kult nimmt kein Ende: Gerade erobert "Mamma mia" wieder die Leinwände und alle singen mit – aber was wurde eigentlich aus den A*Teens?


Es war in der Zeit zwischen 1998 bis 2004, als vier schwedische Teenager zu Abba-Songs mit Eurodance-Beats durch glitzerbunte Musikvideos tanzten und damit die Charts stürmten. Fast zwanzig Jahre später kennt immer noch jeder Abba – aber spricht noch jemand über Marie, Amit, Dhani und Sara? Zeit für eine kleine Entdeckungsreise auf den Karrierewegen der Vier. Einige Überraschungen sind dabei...

Den höchsten Promi-Faktor konnte sich Marie Serneholt erarbeiten: Nach dem Aus der A*Teens schaffte sie es mit einem eigenen Song bis in die deutschen Charts. Auch bei der schwedischen Version von "Let's Dance" war sie dabei. Ihr neuestes Projekt ist aber ein ganz privates: Die 35-jährige Sängerin erwartet mit ihrem Partner Zwillinge. Auch Amit Sebastian Paul ist bereits verheiratet, glücklicher Papa und postet süße Bilder seiner zwei Töchter. Am Show-Business lockt den Unternehmer wohl nichts mehr. John Dhani Lennevald hingegen macht immer noch Musik – aber eher hinter den Kulissen: Der 34-Jährige schreibt Songs und arbeitet als Produzent. Auch Sara Lumholdt plant derzeit ihre Hochzeit. Die Solo-Karriere als Sängerin lief weniger gut. Zwar nahm sie nach dem Ende der Gruppe auch eigene Platten auf, der große Durchbruch blieb jedoch aus. Auch Auftritte in verschiedenen schwedischen TV-Shows brachten sie anscheinend nicht weiter.

Der Weg, den die heute 33-Jährige dann einschlug, geht zurück den Wurzeln der A*Teens: Die vier Schweden konnten nämlich nicht nur singen, sondern hatten auch allesamt tänzerisches Talent. Die gelenkige Sara Lumholdt machte aus dieser Begabung einen Job und gründete sogar eine Tanzschule – allerdings eine der sehr speziellen Art: Saras große Leidenschaft ist Poledance. Für ihre beeindruckende Stangenakrobatik heimste sie sogar schon Preise ein und unterrichtet die anspruchsvolle Kunst heute selber. Wie das aussieht: im Video.
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