Herzogin Meghan: 37 Millionen Dollar Abfindung bei Scheidung

Die Situation im britischen Königshaus spitzt sich zu. Herzogin Meghan (37) sorgte in den letzten Monaten immer wieder für Schlagzeilen.



Laut Medienberichten haben sich die Fronten zwischen Meghan und dem Rest der Königsfamilie weiter verhärtet. Queen Elizabeth II. (92) soll endgültig genug von dem royalen Neuzugang haben.

E-Mail mit brisantem Inhalt

Ein Mitglied aus dem engsten Kreis der Königin ließ sich nun über die Gattin von Prinz Harry (34) in einer E-Mail aus, wie das Klatschblatt "Globe" berichtet. In besagter E-Mail, die an 27 königliche Mitarbeiter und Freunde geschickt worden sein soll, heißt es: "Herzogin Meghan ist der Horror! Ihr beleidigendes Benehmen, unkontrolliertes Geldausgeben, ihre ungehörigen Verwandten und Missachtung machen sie zu einer Belastung für die Monarchie. Der Krebs muss so schnell wie möglich rausgeschnitten werden, mit so wenig Drama wie möglich."

Harte Worte, die der Insider für Prinz Harrys schwangere Ehefrau wählt. Doch anscheinend wurden bereits Vorbereitungen getroffen, sollte es zu einer Scheidung zwischen Meghan und Harry kommen. Die Queen selbst soll angewiesen haben, Meghan zu geben was sie will. "Ihre Majestät sieht Harrys Frau als gierigen Emporkömmling", soll eine Quelle verraten haben. Weiter heißt es, dass die Queen Meghan im Falle einer Scheidung 37 Millionen Dollar zuspräche und dem ungeborenen Baby ein königlicher Titel gewährt würde. Meghan bliebe allerdings titellos.

Zurück in die USA?

Nach Angaben des "Globe"-Informanten soll Meghan im Falle einer Scheidung zurück nach Amerika ziehen - ihr Kind bliebe aber in Großbritannien. Glaubt man der geheimen Quelle, wird die Trennung schon bald stattfinden: "Die Scheidung wird schnell und ohne Gegenwehr noch vor der Geburt von Harrys Kind im frühen Mai durch sein."

Prinz Harry ist über die Maßnahmen seiner Großmutter entsetzt und soll sich bislang gegen eine Scheidung wehren. Dass die Queen, die für ihre Sparsamkeit bekannt ist, Meghan satte 37 Millionen angeboten haben soll, zeigt wie ernst es der alten Dame ist: „Ihm ist klar, dass ihre Bereitschaft, zu zahlen, bedeutet, dass sie gegen Meghan ist."

Meghan wirkt glücklich

Bei den jüngsten öffentlichen Auftritten von Meghan und Harry ist von angeblichen Scheidungsplänen nicht das Geringste zu sehen. Im Gegenteil: Die werdende Mutter strahlt und wirkt alles andere als gestresst.

Erst kürzlich hat die Queen der Ehefrau ihres Enkels außerdem zwei ehrenvolle Aufgaben übertragen – die Schirmherrschaft für das "National Theatre" sowie für die "Association of Commonwealth Universities". Beide Posten hatte die Königin selbst Jahrzehnte lang inne. Würde die Queen Meghan wirklich los werden wollen, hätte sie ihr so wichtige Aufgaben wohl kaum übertragen.

Ob an den Scheidungs-Gerüchten wirklich etwas dran ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.
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