Ein Krankenhausaufenthalt, der alles verändern sollte

Die 18-jährige Britin Dion Seaborne begab sich wegen anhaltender starker Rückenschmerzen ins Krankenhaus. Wenig später sollte sie den Grund für ihr Leiden erfahren und eine riesige Überraschung erleben.

Manchmal geschehen Dinge, mit denen niemand rechnet. Als Dion Seaborne in der Notaufnahme des Royal Gwent Hospitals ankam, hoffte sie, dass die Ärzte die Rückenschmerzen lindern würden, unter denen sie bereits seit mehreren Tagen litt. Gegen drei Uhr morgens wartete sie auf die Testergebnisse der ersten Untersuchungen, als sie plötzlich den Drang verspürte, auf Toilette zu gehen.

Geburt auf dem Krankenhausklo

Seaborne berichtete der Zeitschrift "The Sun", sie habe sich auf das WC gesetzt und angefangen zu drücken, bis nach einiger Zeit plötzlich ein Baby in die Toilette fiel. Die völlig perplexe Mutter rief um Hilfe, bis einige Krankenschwestern kamen, die ebenfalls völlig überrascht waren. Das Kind kam völlig gesund auf die Welt und wurde Lily-May getauft.

Keine Anzeichen für eine Schwangerschaft

Laut Dion Seaborne habe sie vor der unerwarteten Geburt keinerlei Symptome einer Schwangerschaft an sich entdecken können. Weder sei ihre Periode ausgeblieben, noch habe sie gesteigerten Appetit auf bestimmte Lebensmittel gespürt. Auch zugenommen habe sie äußerlich nicht, vielmehr habe ihre Familie den Eindruck gehabt, dass sie abgenommen hätte. Alles in allem habe sie sich "normal" gefühlt.

Die Reaktion der Familie

Als Seaborne kurz nach der Empfängnis ihren ebenfalls 18-jährigen Freund Callum Morris anrief und ihm mitteilte, dass er nun Vater sei, habe dieser nach der ersten Überraschung seine Mutter geweckt und gemeinsam mit ihr ein paar Klamotten und andere Dinge für seine Freundin und frisch gebackene Mutter gepackt. Anschließend fuhren die beiden ins Krankenhaus. Hier lernt Morris seine kleine Tochter kennen und Morris' Mutter ihre Enkeltochter.

Laut Seaborne haben beide Familien den unerwarteten Zuwachs äußerst positiv aufgenommen. Lily-Mays Geburt sei "das beste was ihnen hätte passieren können."

Mehr Infos zeigt das Video.