Fürstin Charlène offenbar an "geheimen Ort" gebracht

Nachdem die Fürstin von Monaco monatelang in Südafrika verweilte, um sich da von einer Erkrankung zu erholen, sind die Umstände ihrer Rückkehr mysteriös. Sie wurde nun offenbar an einen "geheimen Ort" gebracht.

Princess Charlene of Monaco, wearing a face mask, leaves after attending a mass during the celebrations marking Monaco's National Day at the Cathedral of Monaco in Monaco, on November 19, 2020. (Photo by Valery HACHE / AFP) (Photo by VALERY HACHE/AFP via Getty Images)
Fürstin Charlène von Monaco (Photo by Valery HACHE / AFP) (Photo by VALERY HACHE/AFP via Getty Images)

Was ist los mit Fürstin Charlène von Monaco? Monatelang war sie - ohne Mann und Kinder - in ihrer Heimat Südafrika, wo sie sich wegen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion behandeln ließ. Nach mehreren OPs musste ihre Rückreise nach Monaco immer wieder verschoben werden und auch ein Besuch ihres Ehemannes Albert II. von Monaco und den gemeinsamen Kindern Gabriella und Jacques konnte daran nichts ändern. Offiziell sollen gesundheitliche Probleme Grund für ihren Südafrika-Aufenthalt sein, doch Albert und Charlène mussten sich auch immer wieder mit Gerüchten über eine gescheiterte Ehe rumschlagen.

Sie ist wieder da, doch ihre Rückkehr sorgt für Aufregung

Die Ankunft von Charlène wurde als fröhliches Familienereignis inszeniert. Das Fürstenehepaar sollte eigentlich am 19. November mit einem Auftritt zum Nationalfeiertag Monacos zurück in seinen Alltag starten, doch nun wurde das Spektakel abgesagt. In einer offiziellen Mitteilung des monegassische Fürstenhauses heißt es, dass Charlène sich wegen ihres noch immer instabilen Gesundheitszustandes weiterhin ausruhen müsse. Dafür sei sie nun an einen geheimen Ort gebracht worden. Doch warum geheim? „Um ihre Behaglichkeit und ihre Privatsphäre, die für ihre Genesung unerlässlich sind, zu schützen, wird der Aufenthaltsort der Fürstin streng vertraulich behandelt“, hieß es in der Mitteilung. Noch vor Weihnachten wolle man jedoch neue Informationen zu ihrem Zustand geben.

Die offizielle Mitteilung des Palastes: