Superfoods? Diese Lebensmittel schaden der Umwelt

Sie landen auf unsere Tellern und in Smoothies, weil sooo viel Gutes in ihnen steckt: Superfoods sind der leckerste aktuelle Gesundheitstrend. Doch einige der Zauber-Lebensmittel haben eine dunkle Seite, an die kaum jemand denkt.


Avocado statt Butter, Quinoa im Müsli und Soja-Schnitzel: Das klingt gesund, nachhaltig und nach Weltverbesserung. Wirklich? Leider stimmt das schöne Bild nicht so ganz. Denn wenn bei uns die Nachfrage nach gesunden Superfoods steigt, kann das in den Anbaugebieten Folgen haben, die alles Andere als super sind.

So leiden Umwelt und Menschen
Worüber kaum berichtet wird: Wenn ein Nahrungsmittel plötzlich Trend ist, hat das massive Auswirkungen für die Umwelt und die Menschen, die es produzieren. Zum Beispiel verkaufen Bauern den gesunden Quinoa lieber, anstatt ihre Kinder damit zu versorgen. Avocados brauchen beim Anbau enorme Mengen Wasser, die an anderer Stelle dann fehlen. Welche unersetzlichen Naturlandschaften für Soja zerstört werden und mehr über Superfoods mit Schattenseiten: im Video.
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