Job als Reisebloggerin: So verdienen Sie 85.000 Euro im Monat

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Die US-Amerikanierin Michelle Schroeder-Gardner hatte Schulden. Doch dann startete sie mit einem Finanz- und Lifestyleblog. Heute bekommt sie monatlich eine stolze Summe. Und das ist ihre Strategie.


Donald Trump, Bill Gates oder Tom Cruise: Möglichkeiten, zu Geld zu kommen, gibt es viele. Mit einem Blog reich zu werden, ist eine davon. Die Finanzanalystin Michelle beriet auf ihrem Blog "Making Sense of Cents" zunächst Menschen bei ihren Geldanlagen. Damit verdiente sie im Jahr 50.000 Dollar brutto, inzwischen sind es stolze 85.000 Euro im Monat.

Die 28-Jährige zahlte innerhalb von nur sieben Monaten ihren Kredit ab. "Ich arbeitete zudem als Testkäuferin oder nahm an Studien teil, aber am meisten verdiente ich mit meinem Finanzblog", erklärt Michelle. Bereits zwei Jahre nach dem Start kassierte Michelle ein Plus von 10.000 Dollar pro Monat. Wie das geht?

Das ist das Geheimnis ihres Erfolges:

1. Affiliate-Kampagnen
Dieses sind "Partnerprogramme" mit einem internetbasierten Provisionssystem, vorrangig durch Elemente wie Banner, Buttons oder Textlinks, die auf der Website der Affiliates angezeigt werden. Damit lässt sich Online-Werbung noch weiter ausbauen.

2. Online-Kurse
Natürlich gibt Michelle ihr Wissen nicht nur kostenlos her. In Online-Kursen verrät sie, wie sich über Blogs jede Menge Kohle verdienen lässt. Das lässt sie sich rund 200 Dollar pro Nutzer kosten und verspricht ein mögliches Einkommen von 50.000 Dollar monatlich mit ihren Tipps.

3. Werbung auf der Webseite
Natürlich profitiert sie auch von den hohen Besucherzahlen ihrer Seite und kann so Werbeplätze teuer an andere Unternehmen verkaufen. Und ihr Marktwert ist hoch.

Mehr Einkommen generiren, als nur verbissen zu sparen: Das ist der Rat der Millionärin. Dennoch sparen und investieren sie und ihr Mann etwa 85 Prozent ihres monatlichen Einkommens. Trotzdem leben beide sehr bescheiden in einem Wohnmobil, mit dem sie durch die USA reisen. " Wir haben einfach begriffen, dass wir nur wenig brauchen, um gut zu leben", sagt sie.