Vulkan-Ausbruch in Italien fordert Todesopfer

Bei einem heftigen Ausbruch auf der 100 Kilometer vor Sizilien gelegenen Insel Stromboli brach unter Urlaubern auf der Ferieninsel Panik aus. Mindestens ein Mensch verlor dabei sein Leben.



"Es war, als wäre man in der Hölle, weil Feuerregen vom Himmel fiel", gab der örtliche Priester Giovanni Longo zu Protokoll. Auf mehrere heftige Explosionen folgten riesige Aschewolken, die den Himmel verdunkelten, Feuer brachen aus.

Menschen versuchten sich panisch in Sicherheit zu bringen und wurden teilweise mit Booten von der Insel evakuiert. Für mindestens Wanderer, der in Begleitung eines Freundes rund um den Vulkan unterwegs war, kam jede Hilfe zu spät, ein weiterer Tourist erlitt Verletzungen.

Aufgrund der unübersichtlichen Sicherheitslage wurde die italienische Marine in Alarmbereitschaft versetzt, um notfalls die ganze Insel räumen zu können.

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