Werden wir Kleidung bald nur noch leihen und nicht kaufen?

Die Modekette H&M beschreitet bei der Suche nach Kunden neue Wege. In einem Testlauf bietet die "Fast Fashion"-Kette zunächst in Stockholm einen Leihservice an. Für 32 Euro können Partykleider und -röcke wochenweise ausgeliehen werden - die Beratung durch einen Stylisten ist im Preis enthalten.



Ob dieses Konzept wirklich zum Umweltschutz beiträgt, wie die Kette verspricht? Wenn die Mode mit gewohnt schnellem Schritt über den schrillen Schnitt hinweg gegangen ist, werden die Kleider des skandinavischen Anbieters auch nicht mehr ausgeliehen. Sie tanzen also in der Regel nur einen Sommer und landen danach ... im Fundus oder eben auch auf dem Müll. Aber zumindest lassen sich auf diesem Weg die verkauften Stückzahlen der "Wegwerf"-Mode reduzieren.

Wie durchdacht das Ganze auch immer ist, es schadet dem Unternehmen ganz sicher nicht, auf diese Art im Gespräch zu bleiben.

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