Die 77er-Stellung: besonders lustvoll für Frauen

Um frischen Wind ins Schlafzimmer zu bringen, probieren viele Paare regelmäßig neue Sexstellungen aus. In aller Munde, vor allem bei heterosexuellen Paaren, ist seit längerem die 77er-Stellung, die es besonders für die Frau in sich haben soll.


Jeder Sex ist anders: Einige mögen es schnell, andere langsam, mit besonders viel Körperkontakt oder auch nicht. Diejenigen, die während des Akts von körperlicher Nähe gar nicht genug bekommen können, sollten sich mal an der so genannten "77er-Stellung" versuchen.

Ab in den 77sten Himmel

Unter anderem schwört die Autorin Cynthia W. Gentry in ihrem Buch "The Bedtime Orgasm Book" auf die Wirkung dieser Stellung. Sie ermögliche Paaren, den G-Punkt der Frau besonders gut zu stimulieren.

Dazu begeben sich Mann und Frau zunächst in Löffelchenstellung, er liegt hinter ihr und dringt in sie ein, beide blicken in die gleiche Richtung. Nun schlingt die Frau ihre Beine um das oben liegende Bein ihres Partners. Für eine Intensive Stimulation des G-Punktes kann sie ihm ihren Po entgegenstrecken, sodass er noch tiefer in sie vordringen kann.

Jetzt kommt Bewegung in die Sache

Nun das Besondere an der Stellung: Indem die Frau ihre beiden Beine im 45-Grad-Winkel nach vorne ausstreckt und anschließend ihren Po wieder gegen den Mann drückt, kann sie den Rhythmus und die Intensität des Sex bestimmen. Ihre Beine bleiben dabei die ganze Zeit um das Bein des Mannes geschlungen. Mit ein bisschen Übung ergibt sich aus dem abwechselnden Vorstrecken ihrer Beine und dem Zurückstrecken des Pos ein fließender Bewegungsablauf, der die Lust langsam steigert.

Und warum der Name "77er-Stellung"?

Ganz einfach: Sobald die Frau ihre Beine im 45-Grad-Winkel streckt, sehen die beiden umschlungenen Körper ein bisschen so aus wie die Zahl 77. Besonders, wenn beide Partner in kuscheliger Stimmung sind oder keine Lust auf anstrengenden Sex haben, eignet sich diese Sexstellung für ein intensives Erlebnis im Bett.

Eine Abbildung der Stellung zeigt das Video.
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