Hurrikan "Maria" verwüstet Puerto Rico

Überschwemmungen, abgedeckte Dächer, Chaos: Nur wenige Tage nach "Irma" hat ein neuer Tropensturm schwere Zerstörungen in der Karibik angerichtet. Dieses Mal traf es Puerto Rico am heftigsten.



Es ist bereits der vierte schwere Wirbelsturm der Hurrikansaison 2017. "Maria" verwüstete zuerst die Inseln von Dominica und Guadeloupe und forderte bereits neun Todesopfer. Am Mittwoch erreichte der Sturm dann Puerto Rico. Das US-Außengebiet hatte bereits auf die Warnungen des National Hurricane Center reagiert: Evakuierungen waren angelaufen, Gouverneur Ricky Rosselló verhängte eine nächtliche Ausgangssperre. Menschenleben schützen ist das Ziel – die zerstörerische Kraft eines Hurrikans lässt sich nicht aufhalten.

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h fegte "Maria" über Puerto Rico. Die Insel ist ohne Strom, Häuser wurden überschwemmt und Dächer abgerissen – die Bilder dazu: im Video. Über Land schwächte sich der Sturm etwas ab, könnte aber über dem Meer wieder an Stärke gewinnen: Als Nächstes kann er die Bahamas und die Dominikanische Republik treffen.
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