Mehr Geld für Angestellte im öffentlichen Dienst

Beim Tarifstreit im öffentlichen Dienst kam es zur Einigung. Das Ergebnis: eine dreistufige Gehaltserhöhung um insgesamt 7,5 Prozent mit 30-monatiger Laufzeit.


Die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen dürfen sich freuen. In allen Entgeltgruppen konnten bei den dreitägigen Verhandlungen deutliche Verbesserungen erzielt werden. Durchschnittlich sind das für jeden Angestellten mindestens 175 Euro mehr pro Monat.

Die erste Steigerung erfolgt rückwirkend zum 1. März 2018 um etwa 3,2 Prozent. Am 1. April 2019 ist die zweite Steigerung mit etwa 3,1 Prozent angesetzt und am 1. März 2020 die dritte Steigerung um weitere 1,06 Prozent.

Insgesamt bedeutet das für Bund und Kommunen Mehrausgaben in Höhe von fast zehn Milliarden Euro. Für die Gewerkschaft ist es der beste Tarifabschluss seit Jahren, der den öffentlichen Dienst wieder attraktiver machen soll.

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