US-Präsident Trump wird G7-Gipfel vorzeitig verlassen

Beim G7-Gipfel in Kanada überwiegen die Differenzen zwischen Donald Trump und den anderen Teilnehmern. Der US-Präsident bestimmt das Geschehen, stur aber gesprächsbereit, und wird den Gipfel frühzeitig verlassen, um nach Singapur zu fliegen.


Kaum hatte der Gipfel am Freitag begonnen, kündigt Trump seine frühzeitige Abreise an. Ein Berater wird ihn verteten. Seinen "Krieg der Worte" gegen die anderen Teilnehmer heizte er an Tag 1 weiter an. Die Fronten im Handelsstreit scheinen verhärtet. Die anderen Staats- und Regierungschefs zeigten allerdings ein wenig Zuversicht.

Tag 2: Zur Gesprächsrunde zur Gleichstellung von Geschlechtern, dem ersten Termin des Samstags, ist Trump zu spät eingetroffen. Der Ministerpräsident eröffnete die Runde, ohne auf, wie er es ausdrückte, „Nachzügler" zu warten. Die Hoffnung für den weiteren Verlauf der Verhandlungen: Ohne Trump könnte es voran gehen.
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