Grenzen dicht für Hilfsgüter: Venezuelas Bevölkerung leidet

Die dringend benötigten Hilfsgüter sind greifbar nah – aber werden nicht über die Grenze gelassen: So leidet Venezuelas Bevölkerung.


Der Kampf um die Macht in dem südamerikanischen Staat dauert an und er trifft vor allem die Ärmsten: Oppositionsführer Guaidó schätzt, dass zwischen 250.000 und 300.000 Menschen in Venezuela akut in ihrer Existenz bedroht sind. Humanitäre Hilfe in Höhe von 100 Millionen Dollar ist zugesagt – und doch unerreichbar. Der noch amtierende Präsident Maduro hat mit quer gestellten Lkw und Containern die Autobahnen blockiert, so dass aus dem benachbarten Kolumbien nichts ins Land gebracht werden kann – auch nicht die dringend benötigen Nahrungsmittel und Medikamente, auf die so viele Venezolaner angewiesen sind. Guaidó drängt auf die Freigabe der Güter. Das Militär hält jedoch zu Maduro und somit bleiben die Grenzen dicht. Mehr dazu im Video.
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