Nordkorea provoziert erneut mit Waffentests

Kim Jong-un feuert wieder Geschosse ins japanische Meer. US-Präsident Donald Trump reagiert auf diese Botschaft gelassen und glaubt weiter an einen Deal mit Nordkorea.


Unter der Aufsicht von Machthaber Kim Jong-un habe das Militär am Samstag Mehrfachraketenwerfer und taktische Lenkwaffen mit einer Reichweite von 70 bis 240 Kilometern getestet. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag. Der Präsident Sükoreas zeigte sich besorgt. Man erklärte, das Abfeuern der Geschosse verstoße gegen ein militärisches Abkommen, welches die beiden Länder im vergangenen Jahr unterzeichnet hätten.

Trotz der festgefahrenen Atomverhandlungen mit den USA äußerte sich Präsident Trump zuversichtlich: Kim sei sich des "großen wirtschaftlichen Potenzials" Nordkoreas bewusst und wolle dieses nicht beschädigen. Die Bundesregierung hingegen kritisierte die neuerlichen Raketenabschüsse scharf.
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