Merkels Zitteranfälle: Was gehen sie die Medien an?

Drei Zitter-Attacken in drei Wochen: Die Bundeskanzlerin steht unter ständiger Beobachtung. Live-Spekulationen und Ferndiagnosen gehen durch die Presse. Aber ist das noch okay?


"Wie lange noch, Frau Kanzlerin?", schreibt die Bild-Zeitung. Sogar die internationale Presse berichtet. In den Artikeln schwingt die Sorge über Merkels Abschied aus der Weltpolitik mit. Die Kanzlerin reagierte dagegen gelassen auf die Frage nach ihrem Zustand. Sie werde nicht jünger, sei aber gesund und wisse um die Verantwortung ihres Amtes.

Ob die Öffentlichkeit nach der Gesundheit von Angela Merkel fragen darf, ist eigentlich keine Frage. Doch im Zeitalter sozialer Medien kann das Renommee von Politikern in rasender Geschwindigkeit erschüttert werden. Die Frage lautet also: Wie wird berichtet?
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