Boeing-Krise wächst sich zum Problem für Airlines aus

Seit den beiden kurz aufeinander folgenden Abstürzen im Oktober 2018 und März 2019 gilt ein Flugverbot für Maschinen des Typs Boeing 737 MAX. Das wird zunehmend zum Problem für Fluglinien, die auf die neuen Boeing-Modelle gesetzt hatten und jetzt weite Teile ihrer Flotte am Boden lassen müssen.



Norwegian Airlines stellt ab Mitte September alle Transatlantik-Flüge ab Irland ein, Ryanair erwägt einen Stellenabbau und der Reisegigant TUI musste für sei Sommerprogramm Ersatzflugzeuge buchen. Allein bei der TUI sind 300 Millionen Euro an Zusatzkosten durch die Boeing-Krise entstanden. Branchenkenner erwarten, dass die Fluglinien nicht auf den Kosten sitzen bleiben wollen, sondern am Ende Boeing eine saftige Rechnung präsentieren werden.

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