Vorwurf: Trump will auf kein Foto mit Tochter Tiffany

Jüngst wurde Donald Trumps persönliche Assistentin gefeuert. Seitdem wird vielfach spekuliert, welcher Grund hinter dem Rauswurf steckt. Madeleine Westerhout soll in einem inoffiziellen Gespräch mit Reportern delikate familiäre Geheimnisse preisgegeben haben. Das wohl pikanteste Detail: Trump wolle Tiffany nicht zusammen mit Tochter abgelichtet werden. Was steckt hinter den Anschuldigungen?


Donald Trump und Madeleine Westerhout standen sich nah, schließlich begleitete die persönliche Assistentin den Präsidenten zwei Jahre lang beinahe täglich. Dass diese auch das ein oder andere persönliche Detail über die Familie Trump erfahren hat, ist nicht verwunderlich. Während eines inoffiziellen Dinners mit mehreren Reportern habe Westerhout behauptet, dass Trump nicht zusammen mit seiner Tochter Tiffany zusammen fotografiert werden möchte. Tiffany sei ihm schlichtweg zu übergewichtig. Obendrein habe die erst kürzlich gefeuerte 28-Jährige geäußert, dass sie dem Präsidenten in den vergangenen Monaten näher stand als dessen eigen Fleisch und Blut.

Twitter-Gewitter bleibt aus

Die Reaktion Trumps fällt überraschender Weise eher versöhnlich als wutentbrannt aus. Via Twitter beteuert @realDonaldTrump: "Ich liebe Tiffany". Im gleichen Atemzug bezeichnet er Westerhout als "sehr gute Person". Sie habe ihn angerufen und sich entschuldigt, ob dies gleichzusetzen sei mit einem Schuldeingeständnis, bleibe aber offen. Trump jedenfalls verstehe seine ehemals Vertraute und vergebe ihr. Ob der ansonsten eher unnachgiebige Kampfhahn sein angekratztes Image aufzupolieren versucht oder allmählich zahme Züge zulässt, bleibt ebenfalls spekulationswürdig.

Es wird philosophisch

Auch Tiffany trat nach Publikwerden der Gerüchte an die Öffentlichkeit. Sie postete bei Instagram ein (vermeintliches) Zitat des persischen Dichters Rumi: "Studiere mich so oft du willst, du wirst mich niemals kennen. Ich unterscheide mich auf hundert Arten von dem, wie du mich siehst."

Ob die Gerüchte nun stimmen oder nicht, ähnliche Vorwürfe wurden bereits vor einem Jahr laut. Eine unbekannte und der Familie nahe stehende Quelle behauptete, Vater und Tochter hätten seit der Inauguration Trumps des Öfteren monatelang nicht miteinander geredet geschweige denn sich gesehen. In Gegenwart des Vaters fühle sich Tiffany nie wirklich willkommen.

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