Polizei erschießt Mann nach Fahrzeugkontrolle

Auf der Autobahn 10, kurz vor Berlin, mussten mehrere Polizeibeamte von ihren Schusswaffen Gebrauch machen und erschossen einen Mann.


Eine Polizeikontrolle in der Nähe von Berlin endete für einen 25-jährigen Verdächtigen tödlich. Das polnische Kennzeichen seines Wagens war in Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt zur Fahndung ausgeschrieben, deshalb wurde der Mann von der Polizei an der Anschlussstelle Hellersdorf, nordöstlich von Berlin, gestoppt. Wenige Minuten nachdem der Fahrer sein Auto zum Stehen gebracht hatte, soll er mit einer Schusswaffe hantiert und damit die Polizisten bedroht haben.

Er drohte mit einer Waffe

"Der Fahrzeugführer hat mit einer Schusswaffe herumgefuchtelt und diese auf die Polizeibeamten gerichtet. Trotz mehrfacher Aufforderung, die Waffe wegzulegen ist er dem nicht nachgekommen und hat wieder auf die Polizeibeamten gezielt", so Torsten Herbst vom Polizeipräsidium in Brandenburg. Da der Mann seine Waffe nicht ablegen wollte, hätten zwei Beamte der Polizei gezwungenermaßen auf ihn geschossen und dabei tödlich verletzt. Der Wagen des Opfers steht in Verbindung mit einem Mord in Polen, bei dem der Fahrzeugführer eine 26-jährige Ukrainerin getötet haben soll.

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