Michael Schumacher: Neue Details über heikle Behandlung

Seit beinahe sechs Jahren zittern, trauern und hoffen Schumi-Fans auf der ganzen Welt. Neuesten Berichten zufolge soll Michael Schumacher kürzlich das Georges-Pompidou-Krankenhaus verlassen haben, in das dieser zwecks einer experimentellen Behandlung eingeliefert wurde. Ein französischer Journalist verriet in einem Fernsehinterview weitere Details.


Nach Angaben des "Le Parisien"-Journalisten Jean-Michel Décugis sei Schumi vergangenen Montag ins besagte Pariser Krankenhaus eingeliefert worden. Gegenüber BMF TV berichtete Décugis nun von Schumis Entlassung.

Reden ist Silber...

Der Journalist kennt sogar Details der Behandlung. Demnach war der medizinische Vorgang "angeblich experimentell". Genauer handelt es sich um eine Behandlung, bei der im Rahmen einer Bluttransfusion Stammzellen hinzugefügt worden seien. Deren Aufgabe: den Zustand des gesamten Organismus' - darunter der des beschädigten Gehirns - positiv beeinflussen. Ob dieses Vorhaben geglückt ist, wisse der Journalist nicht. Die Klinik gab keinen Kommentar zu den Gerüchten ab und verwies auf die ärztliche Schweigepflicht. Schumachers Familie bleibt sich treu und lässt weiterhin keinerlei Information durchsickern.

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