Verlegung des Klimagipfels bringt Greta Thunberg in Not

Unter großer medialer Begleitung war die schwedische Klimaaktivistin vor ein paar Wochen über den Atlantik gesegelt: Es war, wie sich jetzt herausstellt, eine falsche Entscheidung.
Die 16-Jährige schickte am Freitag über Twitter einen Hilferuf mit Smiley in die Welt: "Wie sich herausgestellt hat, bin ich in der falschen Richtung um die halbe Welt gereist." Denn eines ihrer wesentlichen Ziele auf dem amerikanischen Kontinent war die UN-Klimakonferenz in Santiago de Chile. Wegen der großen politischen Unruhen in dem südamerikanischen Land, wurde das Gipfeltreffen nun aber in die spanische Hauptstadt Madrid verlegt. Aus diesem Grund suche sie jetzt "eine Mitnahmegelegenheit über den Atlantik". Und fügt hinzu: "Wenn mir jemand helfen könnte eine Reisemöglichkeit zu finden, wäre das großartig".

Unterdessen lehnte die Klimaaktivistin die Verleihung des mit 47.000 Euro dotierten Umweltpreises des Nordischen Rates ab. Auf Twitter und Instagram erläutert sie ihre Gründe. Mehr dazu finden Sie im Video.
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