Boris Beckers Insolvenzauflagen um 12 Jahre verlängert

Boris Becker wird weitaus länger mit den Behörden zu tun haben als gedacht. Die Insolvenzauflagen wurden um satte zwölf Jahre verlängert. Via Social Media meldet sich der Ex-Tennisprofi zu Wort.

Insolvenzauflagen werden eigentlich nach einem Jahr aufgehoben, doch in Anbetracht der Handlungen von Boris Becker, hat der Insolvenzverwalter eine Verlängerung der Auflagen angestrebt, um weiteren Schaden von den Gläubigern abzuwenden.

Am Dienstag gaben die Behörden in London bekannt, dass die Insolvenzauflagen wegen fehlender Kooperation auf Seiten Boris Beckers spürbar verlängert werden. Eine Mitteilung der staatlichen Insolvenzbehörde bringt Licht ins Dunkel: Boris unterließ es, meldepflichtige Vermögenswerte und Transaktionen vor sowie nach der Insolvenz im Juni 2017 anzugeben. Das ergibt umgerechnet eine Summe von 5,23 Millionen Euro.

Offene Worte via Twitter

Auf Twitter fasst Boris Becker die Konsequenzen der fehlenden Anteilnahme zusammen und stellt heraus, dass er guter Dinge ist, bis Weihnachten schuldenfrei zu sein. Mehr Details im Video.
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