Corona-Krise: Job-Opfer zum Spargelstechen?

Bundesagrarministerin Julia Klöckner will im Kampf gegen die wirtschaftlichen Schäden des Coronavirus' ungewöhnliche Wege beschreiten. Weil in von der derzeitigen Krise besonders stark betroffenen Branchen wie der Gastronomie immer weniger zu tun ist und viele Arbeitsplätze wegzubrechen drohen, will die CDU-Politikerin die Betroffenen vorübergehend zu Erntehelfern "umschulen".



Es sind anstrengende und wenig beliebte Tätigkeiten: Fürs Spargelstechen und die Rhabraberernte finden sich selten genügend Freiwillige in Deutschland, weswegen regelmäßig Erntehelfer aus dem - vor allem osteuropäischen - Ausland hinzugezogen werden. Durch Grenzsperrungen im Zuge der Coronakrise könnte der Marktzutritt für diese Saisonarbeiter jedoch verschlossen bleiben. Sehen wir also bald Köche und Servicekräfte auf dem Acker arbeiten?

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