Diese Lebensmittel steigern die Libido

So wie es viele Gründe für ausbleibende Lust auf Sex gibt, gibt es auch zahlreiche Mittel, die die Libido wieder anregen sollen. Doch bevor zu Viagra und Co. gegriffen wird, lohnt sich der Blick ins Küchenregal. Hier lassen sich nämlich allerlei natürliche Aphrodisiaka finden.


Dass eine ausgewogene und gesunde Ernährung sich positiv auf den Körper auswirkt, ist kein Geheimnis. Bestimmte Lebensmittel können aber auch die Libido stimulieren. Einige Nahrungsmittel beeinflussen das Gehirn, andere wirken sich auf die Gefäße und wieder andere auf die Qualität der Spermien aus.

Scharfes Essen für scharfe Stunden

Chili, Meerrettich und Ingwer regen die Durchblutung und den Stoffwechsel an. Bei sexueller Erregung kann mehr Blut in die Schwellkörper fließen, was sich luststeigernd auf den körperlichen Akt auswirkt. Dies trifft auf die Geschlechtsorgane von Frau und Mann gleichermaßen zu.

Lustmacher für den Mann

Für den Mann empfiehlt es sich, Testosteron-bildende Nahrungsmittel zu verzehren. Diese beinhalten einen hohen Zink-, Eiweiß und Vitamin-B-Gehalt: Hierzu gehören Austern, Erdbeeren, Honig und Bohnen. Damit Mann nicht nur Lust gewinnt sondern auch Durchhaltevermögen, lohnt sich der Verzehr von Avocados. Diese sollen bei Erektionsstörungen helfen.

Lustmacher für die Frau

Seit längerer Zeit ist bekannt, dass die Süßholzwurzel die Libido der Frau steigert. Auch dem gemäßigten Weingenuss schreibt man gemeinhin eine lustfördernde Eigenschaft zu. Artischocken erhöhen zudem die Ausschüttung von Östrogen, was wiederum eine gute Durchblutung unterstützt. Bohnenkraut und Pfeffer - beispielsweise in Form von Tee - sowie die ätherischen Öle der Petersilie fördern ebenfalls die weibliche Wollust.

Sinnesrausch

Doch nicht nur der alleinige Verzehr mancher Lebensmittel sondern auch bestimmte Gerüche können sich positiv auf das "Stelldichein" auswirken: Basilikum wurde in der Vergangenheit nicht unbedacht als Parfum benutzt. Der Duft von Orangen und Vanille werden ebenfalls als sinnlich empfunden. Verantwortlich sind Pheromone bzw. Lockstoffe, die die Empfindsamkeit des Körpers intensivieren.

Welche anderweitigen Substanzen als Stimulanzien eingesetzt werden können, erklärt das Video.
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