Russland soll Hackerangriffe auf Impfstoff verübt haben

Großbritannien wirft Russland vor, gezielte Hackerangriffe auf wissenschaftliche Einrichtungen verübt zu haben, die an einem Corona-Impfstoff arbeiten. Auch aus den USA und Kanada kamen Vorwürfe.

In letzter Zeit wurde Russland immer wieder vorgeworfen, sich durch Hackerangriffe in die Politik anderer Länder einzumischen. Erst kürzlich warf Großbritannien der russischen Regierung vor, sie habe im Jahr 2019 mit einem Hacker-Angriff die britische Unterhauswahl manipuliert. Jetzt kommt der Vorwurf gegen Russland erneut aus Großbritannien, allerdings sollen diesmal auch die USA und Kanada betroffen sein.

Spionage an Corona-Impfstoff

Bei den Anschuldigungen geht es um Hackerattacken auf Labore und Einrichtungen, die an einem Corona-Impfstoff arbeiten. Nach Aussagen der britischen Regierung sollen russische Akteure versucht haben, sich in die Forschungsdaten der Impfstoff-Projekte zu hacken, um sich einen Vorteil bei der Suche nach einem Corona-Wirkstoff zu verschaffen. Das Gleiche sollen sie auch in den USA und in Kanada versucht haben. Was genau hinter den Angriffen steckt ist noch nicht bekannt, Russland weist die Vorwürfe jedoch zurück. Die Forschungslabore haben mittlerweile ihre Daten gesichert und die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

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