Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an

Deutschland schwitzt und stöhnt. Nachdem am Wochenende mit örtlich mehr als 38 Grad Celsius die höchsten August-Temperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1907 gemessen wurden, verspricht die Prognose der Meteorologen für die kommenden Tage weiter viel Hitze.

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Glücklich ist, wer jetzt Urlaub hat. In deutschen Büros rotieren die Ventilatoren, um ein halbwegs erträgliches Arbeitsklima zu gewährleisten. Wer kann, rettet sich an den Badesee oder zumindest in die Eisdiele. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Dafür sorgt Tief "Heike", das von Frankreich unermüdlich heiße Luft nach Deutschland pumpt.

Im Laufe der Woche wird sich die enorme Hitze immer wieder in heftigen Gewittern entladen. Auch die Waldbrandgefahr ist weiter extrem hoch.

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