Sind Grönlands Gletscher für immer verloren?

Schock-Nachricht aus dem hohen Norden: Grönland hat im vergangenen Jahr so viel Eis verloren wie noch nie seit Beginn der Messungen. Der Masseverlust beläuft sich nach Berechnungen des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven und des Potsdamer Geoforschungsinstituts auf die unfassbare Zahl von 532 Milliarden Tonnen.



Es sind Zahlen wie ein Schlag ins Gesicht eines jeden Klimawandel-Leugners. Die jüngsten Eisverluste übertreffen sogar das vermeintliche Jahrhundert-Schmelzereignis von 2012. Seit 1997 verzeichnet Grönland in jedem Jahr eine negative Massenbilanz. Das heißt: Eis geht verloren - der Meeresspiegel steigt.

Ist der Trend überhaupt noch aufzuhalten? Oder ist der Kipppunkt bereits überschritten? Darüber streiten die Experten.

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