Diese deutschen Städte gelten als Corona-Hotspots

Der Anstieg der Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat sich auch in Deutschland vor allem auf die Großstädten konzentriert. Laut einer aktuellen Übersicht des Robert-Koch-Instituts gelten derzeit 11 Städte als Risikogebiete.


Entscheidend für die Kategorisierung eines Ortes als Risikogebiet ist die so genannte "Sieben-Tage-Inzidenz". Diese sagt aus, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen in einem Gebiet vorliegen. Als kritische Grenze funktioniert derzeit die Zahl 50. Ist dieser Wert überschritten, gilt ein Ort offiziell als Risikogebiet.

Die deutschen Corona-Hotspots (Stand 12.10.2020)

Berlin ist mit drei Stadtteilen weit über dem Wert besonders betroffen. Dazu gehören: Berlin-Tempelhof-Schöneberg (85,4), Berlin-Mitte (106,1) und Berlin-Neukölln (142,3). Die zweithöchste Sieben-Tage-Inzidenz weißt Herne (86,3) auf. Danach folgen Bremen (79,5), Offenbach am Main (77,5), Solingen (69,1), Rosenheim (67,7), Frankfurt am Main (65,5), Mainz (56,7), Stuttgart (55,8) Köln (54,8) und München (50,6).

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