Mario Götze sagt seine Hochzeitsfeier ab

Erst im Mai gaben sich Mario Götze und Ann-Kathrin Brömmel in Düsseldorf das standesamtliche Ja-Wort. Am 18. Juli sollte eigentlich auf Mallorca die große Hochzeitsfeier stattfinden - drei Tage nach dem WM-Finale. Doch die ist nun abgeblasen.

Der 18. Juli schien als Datum für die Hochzeitsfeier von Fußballspieler Mario Götze (26) und Model Ann-Kathrin Brömmel (28) perfekt – wenn der Dortmund Spieler bei der bevorstehenden Fußball-WM als Nationalspieler auf dem Rasen stehen würde. Doch überraschenderweise hatte Bundestrainer Joachim Löw den WM-Held von 2014 nicht für den WM-Kader für Russland nominiert. Unvergessen bleibt Götzes 1:0-Siegtor gegen Argentinien im Finale der WM 2014 in Rio de Janeiro.


Trainingslager statt Hochzeitsfeier

In der vergangenen Saison war der Dortmunder aufgrund einer Stoffwechselerkrankung monatelang ausgefallen und konnte daher keine konstante Leistung vorweisen, die eine WM-Kader Nominierung gerechtfertigt hätte. Statt WM heißt es für Götze nun Schwitzen mit den Jungs von Borussia Dortmund und dem neuen BVB-Trainer Lucien Favre. Das neuntägige Trainingslager an der Ostküste der USA startet ausgerechnet am geplanten Hochzeitstermin. Ob sich so viel Engagement für den Verein auszahlen wird?

Neuer Hochzeittermin noch nicht bekannt

Wann die Hochzeitsfeier nachgeholt wird, ist bisher noch nicht bekannt. Geplant war die große Sause in der luxuriösen Finca "Jardin de Pedrissa" auf Mallorca. Offen bleibt auch die Frage, wie die Braut Götzes Entscheidung ins Trainingslager zu fahren aufgenommen hat. Begeistert dürfte das Model bestimmt nicht gewesen sein. Das Hochzeitskleid von Ann-Kathrin Brommel stand jedenfalls schon fest, wie sie der Bunten verriet: „Es ist schneeweiß, trägerlos und mit den klassischen drei ‚S' versehen: Schleppe, Schleier, Spitze".

Bleibt zu hoffen, dass das Paar bald einen neuen Termin findet und die Hochzeitsfeier zum schönsten Tag ihres Lebens wird. Für Aufsehen sorgte Götze zuletzt auch mit der vierteiligen Dokumentation „Being Mario Götze". Darin kritisiert der Fußballer seine früheren Trainer Pep Guardiola und Peter Stöger.

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