Ausgeschiedene Dschungelcamper: Party statt Kakerlaken-Frust

Während sich die verbliebenen Kandidaten im Camp gegenseitig weiter anöden, vergnügen sich Giuliana & Co. im Luxus-Resort.

„Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" Dieser Satz ist der große Joker aller Dschungelcamper. Den Anfang hatte Giuliana Farfalla gemacht. An Tag 6 verließ die Freiburgerin freiwillig den Kreis der eingesperrten B-Promis. Sie habe am Lagerfeuer im Camp zu viel Zeit zum Nachdenken gehabt, rechtfertigte sie ihre Entscheidung: „Das schmeißt mich in meine Vergangenheit zurück, weil ich habe ja nicht so tolle Sachen erlebt".

Ausgerechnet Ex-Profikicker Ansgar Brinkmann hatte da noch getönt: „Aufgeben ist wie sterben". Dann kam Tag 10 und das ehemalige Enfant Terrible der Zweiten Bundesliga folgte ihr nach. Weil ihm RTL „sprichwörtlich die Pistole auf die Brust gesetzt" habe, wie er hinterher im Interview gegenüber Focus-Online sagte.

Dabei hält sich die Strafe für den Auszug aus dem Dschungelcamp in Grenzen: Wer fliegt oder freiwillig geht, wird von RTL nur wenige Kilometer weiter im Luxus-Hotel Versace einquartiert. Eine Strafe scheint das im Gegensatz zum Aufenthalt im Camp nicht zu sein. Wie von ihnen gepostete Videos beweisen, zeigen die Dschungelcamper dort das Temperament, das der Show selbst in diesem Jahr fehlt.
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