Madonna: Versteigerung intimer Gegenstände

Die Queen of Pop musste vor Gericht eine Niederlage einstecken. Jetzt werden persönliche Gegenstände verkauft.


Eine ehemalige Freundin von Madonna, die Kunsthändlerin Darlene Lutz, wollte bereits im vergangenen Jahr persönliche Gegenstände des Weltstars versteigern lassen. Doch Madonna legte Klage ein, um ihre Privatsphäre zu schützen. In den Besitz der intimen Objekte war Lutz durch Madonnas ehemaligen Assistenten gelangt.

Zu diesen pikanten Gegenständen zählen Unterwäsche, eine Haarbürste, Liebesbriefe, Musikkassetten und ein Brief der Rap-Legende Tupac. In diesem begründet der schwarze Rapper seine Trennung von Madonna. Die Affäre zwischen den beiden Musikgrößen war lange Zeit geheim geblieben. Als Grund für den Schlussstrich nennt Tupac die Angst vor einem Imageschaden, den er durch eine Beziehung mit einer weißen Frau gehabt hätte.

Die Klage wurde nun abgelehnt. Auch ein Einspruch blieb für die Pop-Queen ohne Erfolg. Der Richter wies Madonnas Einspruch mit der Begründung zurück, dass sie gegen die falsche Person klage und vielmehr gegen ihre Ex-Assistenten hätte vorgehen müssen. Insgesamt handelt es sich um 22 Objekte, die nun im Juli durch das Auktionshaus "Gotta Have Rock and Roll" versteigert werden sollen.

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