Schlagerstar Michael Wendler räumt mit Gerüchten auf

Am Wochenende versetzte die Bild-Zeitung die Fans des Sängers mit der Schlagzeile ‚Michael Wendler von Gerichtsvollzieher gejagt' in Aufruhr. Nun räumt Wendler die Gerüchte aus der Welt und erklärt wie es wirklich war.

„Niemand hat mich gejagt, denn dazu müsste man ja flüchten!", postete der Sänger infolge des Bild-Artikels auf Facebook. Die Bild-Zeitung berichtete über eine angebliche Verfolgung Wendlers, vor seinem Auftritt in Mönchengladbach, durch einen Gerichtsvollzieher. Die Verfolgung endete laut Bild-Zeitung sogar in einer Taschenpfändung, weil der Star kein Bargeld bei sich trug. Hintergrund der Berichterstattung ist ein Streit zwischen Wendler und seinem ehemaligen Manager, in dem es um eine hohe Summe Geld geht, die der Schlagersänger seinem Ex-Manager schuldet.

Dazu erklärte der Wendler: „Ich stelle mich immer allen Problemen und Verantwortungen! (...) Mal gewinnt man, mal verliert man vor Gericht! So ist das eben... Die Tage wird die Summe bezahlt und gut ist." Wendler will seine Schuld bei seinem ehemaligen Mitarbeiter also begleichen und wehrt sich gegen Gerüchte um eine angebliche Verfolgung.

Auf Wendlers Stellungnahme hin korrigierte die Bildzeitung ihre Schlagzeile und titelte daraufhin: ‚Finanzärger für den Wendler – Taschenpfändung bei Schlagerparty'. Der Inhalt des Artikels blieb allerdings der gleiche und weiterhin will die ‚Bild' um einen Schuldbetrag Wendlers von fast 46.600 Euro wissen, der als ausstehende Provision in den nächsten Tagen an seinen Ex-Manager bezahlt werden soll.
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