Tom Cruise: Seine Tochter schwärmt von Scientology

Wie ihr berühmter Vater ist Isabella Cruise von der umstrittenen Sekte überzeugt.



Die gemeinsame Adoptivtochter von Tom Cruise (56) und Nicole Kidman (51) hat in einem offenen Brief ihre Erfahrungen mit der umstrittenen Organisation Scientology geteilt.

"Endlich hat alles angefangen, Sinn zu machen."

In "The Underground Bunker", einem Scientology-kritischen Blog, schwärmt Isabella Cruise (26) über die Sekte und ihre Arbeit als sogenannte "Auditorin". Dabei begleitet sie Mitglieder durch "Selbstuntersuchungen" und geht in dieser Aufgabe vollkommen auf: "Das war es, nach dem ich gesucht hatte. Das fehlende Glied. Endlich hat alles angefangen, Sinn zu machen."

Vater Tom als Vorbild

Zu Scientology hat sie ihr Vater gebracht, der selbst fest in der religiösen Bewegung verankert ist. Ihm und der Organisation ist die 26-Jährige zutiefst dankbar: "Ich wäre in meinen eigenen Problemen ertrunken, wenn ihr nicht dort gewesen wärt, um mich zu unterstützen [...]. Es brauchte eine ganze Familie und eine Organisation, um mich zu dem zu machen, was ich heute bin."

Hochzeit des Bruders ohne Nicole Kidman

Auch ihr jüngerer Bruder, Connor Cruise (24), ist Mitglied bei Scientology. Demnächst wird er seine Freundin Silvia heiraten - gemäß strengen Scientology-Richtlinien versteht sich. Mutter Nicole Kidman ist dabei nicht eingeladen! "Sie wird von der Kirche als 'unterdrückerische Person' gehandelt", verriet ein Insider gegenüber dem Internetportal "RadarOnline". Dabei soll Tom Cruise persönlich seine Ex-Frau von der Hochzeit ausgeschlossen haben: "Das war Toms Idee, und was er sagt, ist Gesetz".

Das einstige Hollywood-Traumpaar

Tom Cruise und Nicole Kidman galten lange Zeit als Hollywood-Traumpaar. Von 1990 bis 2001 waren die beiden Schauspielgrößen verheiratet. Cruise, der das Sorgerecht für die beiden Adoptivkinder behielt, hat sie ganz nach Scientology-Grundsätzen erzogen. Direkten Kontakt zu ihrer Mutter hatten beide Kinder kaum.

Kidman äußerte sich öffentlich stets verhalten über Scientology. Ende 2018 sagte sie gegenüber dem australischen "WHO"-Magazin: "Sie sind erwachsen. Sie haben sich entschieden, Scientologen zu sein, und als Mutter ist es meine Aufgabe, sie zu lieben." Mehr dazu im Video.

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