Castingshows nur für Fame & Follower?

Die Teilnehmer von Bachelorette & Co. sollen die Show nur für Follower und Berühmtheit nutzen. Geht es am Ende gar nicht um die wahre Liebe?


Aktuell sind nur noch drei Kandidaten bei der Bachelorette im Rennen. In der TV-Show, bei der zahlreiche junge Männer die Chance bekommen, das Herz der "Junggesellin" der Staffel zu erobern, soll es um die ganz große Liebe gehen. Doch stimmt das wirklich? Ehemalige und Fans von TV-Serien wie DieBachelorette oder dem männlichen Pendant Der Bachelor nehmen an, dass es den Kandidaten vor allem um Berühmtheit und möglichst viele Follower in den sozialen Netzwerken geht. Liegen sie damit womöglich richtig?

Die Karriere im Trash-TV ist inklusive

Die Show Die Bachelorette erfreut die Fans mit einem jährlichen Spektakel und aktuell steht Gerda Lewis, die ehemalige Teilnehmerin bei Heidi Klums Germanys Next Topmodel und Influencerin auf Instagram, im Mittelpunkt der Show. Die Staffel nähert sich bereits ihrem Ende und es sind nur noch drei männliche Kandidaten im Rennen, die in der nächsten Folge ihre "Dreamdates" mit Gerda haben werden. Am Ende bleibt einer der Jungs übrig und mit ihm soll Gerda Lewis ihre große Liebe gefunden haben.

Die Vorgängerin von Gerda im vergangenen Jah, Nadine Klein, äußerte sich kürzlich über das TV-Format der Bachelorette. "In den letzten beiden Jahren war der Fokus von Kandidaten und Kandidatinnen auf Social Media schlagartig enorm. Ich behaupte mal, spätestens seit es 'Bachelor in Paradise' gibt, gehen einige schon konkret mit Zukunftsplänen in das Format", erklärte sie in einem Interview mit der BILD.

Verlieben kann man sich trotzdem

Damit macht Nadine klar: Wer heute an einer der beiden "Bachelor-Shows" teilnimmt, kann sich auf eine vielversprechende Karriere auf Instagram oder im Trash-TV freuen und viele Kandidaten scheinen das schon vor Beginn der Serie im Kopf zu haben. Doch laut Nadine Klein bedeutet das nicht, dass man dabei nicht trotzdem seine große Liebe finden kann. "Verlieben kann man sich während so eines Formats definitiv", so die ehemalige Bachelorette.

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