Herzogin Meghan soll Umzug in die USA planen

Herzogin Meghan Markle und Prinz Harry sind Berichten zufolge auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Doch nicht im britischen Nieselregen, sondern unter der Sonne Malibus könnten die beiden zukünftig leben. Es wird gemutmaßt, dass die ehemalige amerikanische Schauspielerin von schwerem Heimweh geplagt wird.


Ein Teil der britischen Königsfamilie zu sein, ist kein Zuckerschlecken. Der royale Status geht einher mit ständiger Überwachung und strikter Einhaltung strenger Regeln. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Herzogin von Sussex nicht in den Schlagzeilen auftaucht und das meist unter schlechten Vorzeichen; nicht selten münden negative Schlagzeilen in hässlichen Hetzkommentaren. Aktuell rückt die konfliktgeladene Beziehung zwischen ihr und Prinz Harry zu Kate Middleton und Prinz William in den Fokus der Medien. Die Gerüchteküche brodelt aber auch an anderer Front: Plant das junge Paar, demnächst in die USA zu ziehen?

Back to the Roots

Das Leben einer erfolgreichen Schauspielerin ist in vielerlei Hinsicht vergleichbar mit den Anforderungen an eine Herzogin. Sie ist ständig präsent und ein gern gesehenes Gesicht vor der Kamera. Gleichzeitig aber gelten für Royals erschwerte Bedingungen. Meghan Markle scheint sich in ihrer Haut nicht mehr besonders wohl zu fühlen und sucht die Flucht in bekanntere Gefilde.
Laut der britischen "Daily Mail" hat Herzogin Meghan genug von den andauernden Eingriffen in ihre Privatsphäre und der ständigen Präsenz der Paparazzi. Weiter heißt es, dass Meghan und ihr mittlerweile eingeweihter Gatte Prinz Harry Malibu als zukünftigen Heimatort auserkoren haben. Genau genommen verschlage es das Paar in einen gehobenen Stadtteil, in dem auch Leonardo DiCaprio, Jennifer Aniston und Co. residieren. Die "Daily Mail" vermutet den Grund des Tapetenwechsels einerseits in den bisherigen Erfahrungen mit den britischen Medien und andererseits in der wachsenden Sehnsucht Markles nach Freunden, Familie und vertrauter Umgebung.

Familiäre Verpflichtungen

Erst vor knapp einem Jahr bezogen die beiden "Frogmore Cottage", für das britische Steuerzahler umgerechnet rund 2,6 Millionen Euro bezahlen mussten. Doch nicht nur der Otto-Normal-Teetrinker könnte erbost sein über die Entscheidung von Meghan und Harry. Es wird davon ausgegangen, dass Queen Elisabeth II. vorerst nicht über die Umzugspläne unterrichtet wurde. Fest steht, dass das Paar unter Umständen zwar den Wohnort wechseln kann, doch wird es schwerlich den royalen Verpflichtungen entfliehen können.
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