So pompös leben Harry und Meghan in Kanada

Ihre ersten Schritte in die Eigenständigkeit machen Sussex Royal nicht auf abgewetztem Linoleum. Auf Vancouver Island in Kanada bezieht das berühmte Paar zusamen mit Söhnchen Archie eine prächtige Luxus-Villa. Bei elf Millionen Dollar soll der Verkehrswert der Immobilie mit dem verheißungsvollen Namen "Villa Mille Fleurs" liegen, die von der nicht mehr so ganz, aber irgendwie doch immer noch königlichen Kleinfamilie bewohnt wird.


An Komfort wird es ihnen dort sicher nicht fehlen: Die Villa im französischen Landhausstil bietet mit acht Schlafzimmern großzügig Platz, auch wenn sich mal Besuch ankündigt. Der große Garten mit Blumen und Obstbäumen garantiert reichlich Auslauf, im Sommer locken zwei Privatstrände zum lustigen Bade. Ein garantiert gut sortierter Weinkeller sorgt für Gemütlichkeit und im Arbeitszimmer können Harry und Meghan vor dem brennenden Kamin Job-Angebote sondieren - schließlich will das eigene Leben irgendwann ja auch selbst bezahlt werden.

Wem gehört das Anwesen?

Derzeit ist völlig unklar, ob die prominenten Bewohner der Villa bereits Miete überweisen - und wenn ja: auf wessen Konto? Zunächst hieß es, "Mille Fleurs" gehöre dem Milliardär Frank Giustra, Mitbegründer des Filmstudios "Lionsgate Entertainment". Der erfolgreiche Investmentunternehmer ist ein Freund des Musikproduzenten David Foster, mit dessen Ehefrau Katherine McPhee Meghan gemeinsam zur Schule gegangen war.

Das passte alles ziemlich perfekt zusammen - doch Giustra bestreitet, überhaupt ein Haus in der Region zu besitzen. Zudem sei er weder von Harry und Meghan noch von sonst einem Repräsentanten des Königshauses kontaktiert worden.

Gerüchte um russischen Oligarchen

Möglich also, dass ein anderer wohlhabender Freund Sussex Royal den Übergang in eine kanadische Zukunft so angenehm wie möglich bereitet hat. Einige Quellen sprechen von einem russischen Oligarchen, dem das Anwesen auf Vancouver Island gehören soll.

Meghan gilt aus ihrer Vergangenheit in Nordamerika jedenfalls als äußerst gut vernetzt. Es wird der Familie Sussex also auch ohne britisches Steuergeld weiterhin an nichts fehlen.

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