Bacherlor Sebastian Preuss ist nicht für alle der Traummann

Die beliebte Kuppel-Show "Der Bachelor" erlebt derzeit ihre zehnte Auflage im deutschen Fernsehen. Allerdings scheiden sich an der aktuellen Hauptfigur des Formats, Kickbox-Weltmeistxer Sebastian Preuss, die Geister.



Woran viele Fans der Sendung Anstoss nehmen, ist die mangelnde Fleibilität des Bachelors. Sobald eine der Ladys nicht bereit ist, seinem vorgegebenen Schema zu folgen, steht sie mit einem Bein schon wieder am Flughafen. Und dieses Schema ist sehr schlicht: Ein Einzeldate bedeutet Kuss-, ein Übernachtungsdate Kuschelzwang. Wer nicht mitspielt, fliegt. Das nicht nur vor dem Hintergrund der jüngsten #MeToo-Debatte nicht ganz auf der Höhe der Zeit.

Wie charmant er im "Infight" sein kann, darüber lässt sich sicher auch streiten. Am Bildschirm wirken seine Annäherungsversuche immer etwas hölzern. Für drei der Kandidatinnen war die Aussicht, noch mehr Zeit mit dem "Traummann" verbringen zu können, jedenfalls nicht attraktiv genug: Sie stiegen freiwillig aus.

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