Herzogin Meghan soll Harry ausgenutzt haben

Meghan Markle, die Anfang des Jahres mit Mann Prinz Harry und dem kleinen Sohn Archie in die USA auswanderte, soll die Schwächen des Royals ausgenutzt haben, um ihren Willen durchzusetzen.

Prince Harry Marries Ms. Meghan Markle - Procession

Dass die gebürtige US-Amerikanerin und Ehefrau von Prinz Harry eine starke Persönlichkeit und einen klaren Willen hat, dürfte mittlerweile jedem aufgefallen sein. Mit ihrer unkonventionellen und freiheitsliebenden Art hat sie sich bei den Royals, aber auch bei den Briten nicht immer beliebt gemacht.

Fieser Vergleich mit Shakespeare-Figur

Jetzt kamen die Vorwürfe auf, dass die ehemalige Herzogin von Sussex einen schlechten Einfluss auf ihren Mann hat und seine Schwächen gezielt für die Durchsetzung ihrer Pläne ausgenutzt hätte. Urheberin der Vorwürfe ist eine Royal-Expertin, die einst enge Freundin von Prinzessin Diana gewesen sein soll und deren Kinder im gleichen Polo-Club waren, wie Prinz Harry und sein Bruder William. Doch damit nicht genug: Sie verglich Meghan sogar mit Lady Macbeth, einer Figur aus den Dramen von William Shakespeare, die als machtsüchtig, übermäßig ehrgeizig und hinterlistig beschrieben wird.

"Meghans Einfluss erinnert sehr an Lady Macbeth. Um Harry in den Griff zu bekommen, scheint sie seine Schwächen ausgenutzt zu haben." - Royal Expertin Colin Campbell


Die royale Expertin behauptet, dass Herzogin Meghan ihren Mann zu kontrollieren versuche und sich gegenüber des britischen Königshauses vollkommen inakzeptabel verhalten hätte. Außerdem würde sie mit Harry einen Weg eingeschlagen, von dem er nicht mehr zurückkommen könne. Doch wie viel an den Vorwürfen tatsächlich dran ist wird man vermutlich nie erfahren, denn momentan scheinen Meghan und Harry sich in ihrer Sache vollkommen einig zu sein.
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