US-Generalstabschef hielt Trump für verrückt

Der US-Generalstabschef Mark Milley hielt einem Enthüllungsbuch zufolge den ehemalige US-Präsident für verrückt.

Die Spitze der US-Armee unter der Führung von Generalstabschef Mark Milley soll laut einem Enthüllungsbuch große Skepsis gegenüber dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gehabt haben. Demnach habe man befürchtet, dass Trump ohne Vorankündigung einen Atomangriff auf China starten könnte. Die US-Armee habe sich daher angeblich mehrfach mit den Kollegen aus Peking abgesprochen. Trump habe man als nicht zurechnungsfähig eingeschätzt. Im Mittelpunkt des Enthüllungsbuches von zwei US-Journalisten steht der Generalstabschef der Vereinigten Staaten, Mark Milley, der seit 2019 im Amt ist. 

Das hat er beim US-Militär angeordnet

Dem Bericht zufolge habe Milley mehrfach bei seinen chinesischen Partnern angerufen, um zu beteuern, dass die USA nicht vorhabe, China militärisch anzugreifen. Um China zu überzeugen, habe Milley sogar eine Militärübung verschieben lassen. Abgesehen davon soll Milley ein starkes Misstrauen gegenüber Donald Trump gehegt und ihn sogar als verrückt bezeichnet haben. Der Generalstabschef soll während der Amtszeit von Trump zuständige Kommandeure angewiesen haben, ihn als erstes zu informieren, sollte der Präsident einen Militärschlag planen. Dabei habe er sich hinter dem Rücken Trumps auch mit den US-Geheimdiensten abgestimmt haben.