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8 Afghanen aus Deutschland abgeschoben 67 video https://img.vidible.tv/prod/2017-09/13/59b93ea485eb426ac286686a/59b93ea41c41496eab21aad6_o_F_v0.jpg Deutschland hat Abschiebungen nach Afghanistan wieder aufgenommen. Vom Flughafen Düsseldorf aus hob eine Maschine mit Ziel Kabul ab – an Bord waren acht afghanische Männer, die – so Bundesinnenminster Thomas de Maizière – „wegen erheblicher Straftaten verurteilt worden“ waren. Sie waren in den Bundesländern Bayern, Hamburg und Nordrhein-Westfalen gemeldet. „Diese Abschiebung folgt der gemeinsamen Linie, die der Bundesaußenminister Gabriel und ich besprochen haben. Nach Vorlage des Zwischenberichts Ende Juli bleibt es bei der Linie, dass Deutschland nach Afghanistan Gefährder, Straftäter und hartnäckige Mitwirkungsverweigerer abschiebt“, sagte de Maizière. Es war die erste Rückführung von Deutschland nach Afghanistan seit einem Anschlag in Kabul Ende Mai, bei dem auch das deutsche Botschaftsgebäude beschädigt wurde. Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl kritisiert das Vorgehen der Bundesregierung scharf und spricht von “Abschiebungen in lebensgefährlichliche Zustände”. Euronews German News World News 2017-09-13 14:17:58
8 Afghanen aus Deutschland abgeschoben
Deutschland hat Abschiebungen nach Afghanistan wieder aufgenommen. Vom Flughafen Düsseldorf aus hob eine Maschine mit Ziel Kabul ab – an Bord waren acht afghanische Männer, die – so Bundesinnenminster Thomas de Maizière – „wegen erheblicher Straftaten verurteilt worden“ waren. Sie waren in den Bundesländern Bayern, Hamburg und Nordrhein-Westfalen gemeldet. „Diese Abschiebung folgt der gemeinsamen Linie, die der Bundesaußenminister Gabriel und ich besprochen haben. Nach Vorlage des Zwischenberichts Ende Juli bleibt es bei der Linie, dass Deutschland nach Afghanistan Gefährder, Straftäter und hartnäckige Mitwirkungsverweigerer abschiebt“, sagte de Maizière. Es war die erste Rückführung von Deutschland nach Afghanistan seit einem Anschlag in Kabul Ende Mai, bei dem auch das deutsche Botschaftsgebäude beschädigt wurde. Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl kritisiert das Vorgehen der Bundesregierung scharf und spricht von “Abschiebungen in lebensgefährlichliche Zustände”.