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Buschfeuer bedrohen Los Angeles 52 video https://img.vidible.tv/prod/2017-12/07/5a291e36cc912f632ff30a77/5a291e36f7766f4345dfebe0_o_F_v0.jpg Kalifornien steht erneut in Flammen: Im Süden des US-Westküstenstaates sind seit Anfang der Woche mehrere Buschfeuer ausgebrochen . Sie werden von starken Winden angefacht. Nun bedroht eines der Feuer, das sogenannte Skirball-Feuer, das Promi-Viertel Bel Air im Westen von Los Angeles. Laut Medienberichten sind dort bereits sechs Luxusvillen abgebrannt. Die Brände um die kalifornische Millionenmetropole sowie im Bezirk Ventura County gerieten außer Kontrolle. Die Autobahn 405, eine der am meisten befahrenen Straßen der USA, wurde zeitweise gesperrt. Auf sozialen Netzwerken zirkulierten Videos, die meterhohe Flammen zeigen. Der dichte Rauch kann laut Experten der Gesundheit der Menschen vor Ort schaden. Mindestens ein Mensch kam Medienberichten zufolge ums Leben. Hunderte Gebäude wurden bereits zerstört, über Hunderttausend Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Tausende Feuerwehrleute sind im Einsatz. Der kalifornische Gouverneur Jerry Brown hat für die betroffenen Regionen den Notstand ausgerufen. Staatliche Mittel sollen bereitgestellt werden, um die Feuerwehrleute zu unterstützen. Meteorologen rechnen bis Ende der Woche mit starken Windböen. Euronews German News World News 2017-12-07 10:50:36
Buschfeuer bedrohen Los Angeles
Kalifornien steht erneut in Flammen: Im Süden des US-Westküstenstaates sind seit Anfang der Woche mehrere Buschfeuer ausgebrochen . Sie werden von starken Winden angefacht. Nun bedroht eines der Feuer, das sogenannte Skirball-Feuer, das Promi-Viertel Bel Air im Westen von Los Angeles. Laut Medienberichten sind dort bereits sechs Luxusvillen abgebrannt. Die Brände um die kalifornische Millionenmetropole sowie im Bezirk Ventura County gerieten außer Kontrolle. Die Autobahn 405, eine der am meisten befahrenen Straßen der USA, wurde zeitweise gesperrt. Auf sozialen Netzwerken zirkulierten Videos, die meterhohe Flammen zeigen. Der dichte Rauch kann laut Experten der Gesundheit der Menschen vor Ort schaden. Mindestens ein Mensch kam Medienberichten zufolge ums Leben. Hunderte Gebäude wurden bereits zerstört, über Hunderttausend Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Tausende Feuerwehrleute sind im Einsatz. Der kalifornische Gouverneur Jerry Brown hat für die betroffenen Regionen den Notstand ausgerufen. Staatliche Mittel sollen bereitgestellt werden, um die Feuerwehrleute zu unterstützen. Meteorologen rechnen bis Ende der Woche mit starken Windböen.