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Chefs von FBI und CIA heute vor Geheimdienstausschuss 77 video https://img.vidible.tv/prod/2017-03/20/58d05394bbbb0a42cc786d57/58d0539945cf59620beeabe5_o_F_v1.jpg In den USA kommt es heute zu einer wichtigen Anhörung vor dem Geheimdienstausschuss des Abgeordnetenhauses. Sowohl der Leiter der Bundespolizei FBI als auch des Geheimdiensts NSA werden aussagen. Dabei geht es zum einen um mögliche Verbindungen zwischen Mitgliedern des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump zu Vertretern Russlands, zum anderen um eine mögliche Überwachung seines Wahlkampfs durch die damalige Regierung. Was solche Verbindungen angeht – und möglicherweise sogar eine russische Beeinflussung des Wahlkampfs -, sorgte bisher vor allem der Rücktritt des Nationalen Sicherheitsberaters für Aufsehen. Ihm wurden Gespräche mit dem russischen Botschafter nachgewiesen. Dabei ging es – bevor er oder Trump überhaupt im Amt waren – um amerikanische Sanktionen. Außerdem musste der neue Justizminister Kontakte zum Botschafter zugeben, die er in der Kongressanhörung zu seiner Ernennung verschwiegen hatte. Die heutige Anhörung im Geheimdienstausschuss wird wegen des großen Interesses öffentlich sein, was nur sehr selten vorkommt. Allerdings müssen die Befragten möglicherweise oft eher einsilbig sein, da sich viele Antworten auf Geheimmaterial oder auf laufende Ermittlungen beziehen könnten. Eine weitere öffentliche Anhörung wird in acht Tagen stattfinden, noch einmal zwei Tage später dann eine öffentliche Anhörung im entsprechenden Ausschuss des Senats, der zweiten Parlamentskammer. Euronews German News World News 2017-03-20 22:11:26
Chefs von FBI und CIA heute vor Geheimdienstausschuss
In den USA kommt es heute zu einer wichtigen Anhörung vor dem Geheimdienstausschuss des Abgeordnetenhauses. Sowohl der Leiter der Bundespolizei FBI als auch des Geheimdiensts NSA werden aussagen. Dabei geht es zum einen um mögliche Verbindungen zwischen Mitgliedern des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump zu Vertretern Russlands, zum anderen um eine mögliche Überwachung seines Wahlkampfs durch die damalige Regierung. Was solche Verbindungen angeht – und möglicherweise sogar eine russische Beeinflussung des Wahlkampfs -, sorgte bisher vor allem der Rücktritt des Nationalen Sicherheitsberaters für Aufsehen. Ihm wurden Gespräche mit dem russischen Botschafter nachgewiesen. Dabei ging es – bevor er oder Trump überhaupt im Amt waren – um amerikanische Sanktionen. Außerdem musste der neue Justizminister Kontakte zum Botschafter zugeben, die er in der Kongressanhörung zu seiner Ernennung verschwiegen hatte. Die heutige Anhörung im Geheimdienstausschuss wird wegen des großen Interesses öffentlich sein, was nur sehr selten vorkommt. Allerdings müssen die Befragten möglicherweise oft eher einsilbig sein, da sich viele Antworten auf Geheimmaterial oder auf laufende Ermittlungen beziehen könnten. Eine weitere öffentliche Anhörung wird in acht Tagen stattfinden, noch einmal zwei Tage später dann eine öffentliche Anhörung im entsprechenden Ausschuss des Senats, der zweiten Parlamentskammer.