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Farbangriff auf russischen Regierungsgegner Alexej Nawalny 51 video https://img.vidible.tv/prod/2017-03/20/58d05897d85a100b99955835/58d0589d4b0a6170eb0ec25e_o_F_v1.jpg Der russische Regierungsgegner Alexej Nawalny ist auf der Straße mit grüner Farbe angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich in der sibirischen Stadt Barnaul, wo Nawalny ein Wahlkampfbüro eröffnete. Er will nächstes Jahr zur Präsidentenwahl antreten. Nach der Farbattacke sagte Nawalny, die Regierenden im Kreml würden vielleicht denken, mit grünem Gesicht halte er keine Ansprachen: Aber nun erst recht, und jetzt würden noch mehr Leute zugucken. Das halte ihn nicht auf. Ob Nawalny zu der Wahl nächstes Jahr antreten kann, ist aber noch offen. Nach derzeitigem Stand würde ihn eine umstrittene Verurteilung wegen Veruntreuung an einer Kandidatur hindern. Das Urteil ist aber nicht rechtskräftig, ein Berufungsverfahren läuft noch. Schon vor zwei Wochen hatten Unbekannte ein neues Wahlkampfbüro Nawalnys mit Bauschaum versperrt. An dem Haus in der Stadt Nischni Nowgorod waren nach Angaben einer Mitarbeiterin alle Türen und alle Schlösser damit eingesprüht. Euronews German News World News 2017-03-20 22:32:51
Farbangriff auf russischen Regierungsgegner Alexej Nawalny
Der russische Regierungsgegner Alexej Nawalny ist auf der Straße mit grüner Farbe angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich in der sibirischen Stadt Barnaul, wo Nawalny ein Wahlkampfbüro eröffnete. Er will nächstes Jahr zur Präsidentenwahl antreten. Nach der Farbattacke sagte Nawalny, die Regierenden im Kreml würden vielleicht denken, mit grünem Gesicht halte er keine Ansprachen: Aber nun erst recht, und jetzt würden noch mehr Leute zugucken. Das halte ihn nicht auf. Ob Nawalny zu der Wahl nächstes Jahr antreten kann, ist aber noch offen. Nach derzeitigem Stand würde ihn eine umstrittene Verurteilung wegen Veruntreuung an einer Kandidatur hindern. Das Urteil ist aber nicht rechtskräftig, ein Berufungsverfahren läuft noch. Schon vor zwei Wochen hatten Unbekannte ein neues Wahlkampfbüro Nawalnys mit Bauschaum versperrt. An dem Haus in der Stadt Nischni Nowgorod waren nach Angaben einer Mitarbeiterin alle Türen und alle Schlösser damit eingesprüht.