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Rumäniens letzter König Michael I gestorben 38 video https://img.vidible.tv/prod/2017-12/05/5a26d64b46bd1e67d7eb4c9b/5a26d64ac5ab0e2396913ba2_o_F_v0.jpg Rumäniens Ex-König Michael I. aus dem Hause Hohenzollern-Sigmaringen ist im Alter von 96 Jahren in Aubonne in der Schweiz gestorben. Das gab seine Familie auf ihrer Homepage bekannt. Michael I. (rumänisch: Mihai I.) war von 1927 bis 1930 und von 1940 bis 1947 König von Rumänien. Dann dankte der Cousin der britischen Königin Elisabeth auf Druck der kommunistischen Regierung ab. Es folgte die Ausbürgerung. Seitdem lebte er, von einigen Jahren in England und Italien abgesehen, in der Schweiz. Seine Frau, Anna de Bourbon-Parma, Tochter eines italienischen Herzogs und einer dänischen Prinzessin, lernte er 1947 an der Hochzeit seiner Cousine dritten Grades, der späteren britischen Königin Elizabeth II., kennen. Das Paar lebte bis zu ihrem Tod 2016 zusammen. Den Job als König war Mihai los, er arbeitete stattdessen als Börsenmakler und Verkaufsleiter und Testpilot der amerikanischen Flugzeugzubehörfirma Lear & Co - und verdiente seinen Lebensunterhalt mit Geflügelzucht. Der am 25. Oktober 1921 in den rumänischen Karpaten geborene Monarch hatte seinen wichtigsten politischen Auftritt am 23. August 1944, als er den mit Hitler verbündeten Regierungschef, Marschall Ion Antonescu, verhaften ließ und Deutschland den Krieg erklärte. 1947 wurde er von den Kommunisten vertrieben, nach der Wende 1989 durfte er wieder nach Rumänien einreisen und bekam mehrere Immobilien zurück. In seinem Geburtsort Sinaia besitzt seine Familie ein Schloss, das ihr nach dem Fall des Kommunismus wieder zurückgegeben worden war. su mit dpa Euronews German News World News 2017-12-05 17:20:21
Rumäniens letzter König Michael I gestorben
Rumäniens Ex-König Michael I. aus dem Hause Hohenzollern-Sigmaringen ist im Alter von 96 Jahren in Aubonne in der Schweiz gestorben. Das gab seine Familie auf ihrer Homepage bekannt. Michael I. (rumänisch: Mihai I.) war von 1927 bis 1930 und von 1940 bis 1947 König von Rumänien. Dann dankte der Cousin der britischen Königin Elisabeth auf Druck der kommunistischen Regierung ab. Es folgte die Ausbürgerung. Seitdem lebte er, von einigen Jahren in England und Italien abgesehen, in der Schweiz. Seine Frau, Anna de Bourbon-Parma, Tochter eines italienischen Herzogs und einer dänischen Prinzessin, lernte er 1947 an der Hochzeit seiner Cousine dritten Grades, der späteren britischen Königin Elizabeth II., kennen. Das Paar lebte bis zu ihrem Tod 2016 zusammen. Den Job als König war Mihai los, er arbeitete stattdessen als Börsenmakler und Verkaufsleiter und Testpilot der amerikanischen Flugzeugzubehörfirma Lear & Co - und verdiente seinen Lebensunterhalt mit Geflügelzucht. Der am 25. Oktober 1921 in den rumänischen Karpaten geborene Monarch hatte seinen wichtigsten politischen Auftritt am 23. August 1944, als er den mit Hitler verbündeten Regierungschef, Marschall Ion Antonescu, verhaften ließ und Deutschland den Krieg erklärte. 1947 wurde er von den Kommunisten vertrieben, nach der Wende 1989 durfte er wieder nach Rumänien einreisen und bekam mehrere Immobilien zurück. In seinem Geburtsort Sinaia besitzt seine Familie ein Schloss, das ihr nach dem Fall des Kommunismus wieder zurückgegeben worden war. su mit dpa