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Türkische Militäroffensive in Idlib 51 video https://img.vidible.tv/prod/2017-10/13/59e04679955a312a9791ec09/59e046791c41495d3c701b0c_o_F_v0.jpg Die türkische Armee ist in die umkämpfte syrische Provinz Idlib eingerückt. Der Konvoi mit etwa 30 Militärfahrzeugen wurde von Kämpfern der sunnitischen Tahrir-al-Scham-Miliz eskortiert, der früheren Al-Nusra-Front. Das berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Auch Kämpfer der von der Türkei finanzierten und ausgebildeten Rebellenmiliz Freie Syrische Armee (FSA) kommen zum Einsatz. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte zuvor bekannt gegeben, dass er in einer gemeinsamen Militäroperation mit Russland und dem Iran die Lage in Idlib deeskalieren wolle. Die syrische Provinz ist die letzte Region des Bürgerkriegslands, die fast vollständig von Aufständischen kontrolliert wird. Die Operation erfolgt im Rahmen des sogenannten Astana-Friedensprozesses. In der kasachischen Hauptstadt vereinbarten Russland, die Türkei und der Iran, mehrere Deseskalationszonen in den am härtesten umkämpften Gebieten Syriens zu etablieren. Das ermöglichte einen begrenzten Waffenstillstand, der seit Mai von den betroffenen Parteien weitgehend eingehalten wird. Minister Canikli: TSK werden in Idlib bleiben bis alle Bedrohungen von dort gegen die Türkei beseitigt sind.https://t.co/OeD6Jv7hFy— DAILY SABAH Deutsch (@DailySabahDE) 11. Oktober 2017 Euronews German News World News 2017-10-13 04:50:07
Türkische Militäroffensive in Idlib
Die türkische Armee ist in die umkämpfte syrische Provinz Idlib eingerückt. Der Konvoi mit etwa 30 Militärfahrzeugen wurde von Kämpfern der sunnitischen Tahrir-al-Scham-Miliz eskortiert, der früheren Al-Nusra-Front. Das berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Auch Kämpfer der von der Türkei finanzierten und ausgebildeten Rebellenmiliz Freie Syrische Armee (FSA) kommen zum Einsatz. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte zuvor bekannt gegeben, dass er in einer gemeinsamen Militäroperation mit Russland und dem Iran die Lage in Idlib deeskalieren wolle. Die syrische Provinz ist die letzte Region des Bürgerkriegslands, die fast vollständig von Aufständischen kontrolliert wird. Die Operation erfolgt im Rahmen des sogenannten Astana-Friedensprozesses. In der kasachischen Hauptstadt vereinbarten Russland, die Türkei und der Iran, mehrere Deseskalationszonen in den am härtesten umkämpften Gebieten Syriens zu etablieren. Das ermöglichte einen begrenzten Waffenstillstand, der seit Mai von den betroffenen Parteien weitgehend eingehalten wird. Minister Canikli: TSK werden in Idlib bleiben bis alle Bedrohungen von dort gegen die Türkei beseitigt sind.https://t.co/OeD6Jv7hFy— DAILY SABAH Deutsch (@DailySabahDE) 11. Oktober 2017