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US-Außenminister umreist Krisenherd Syrien 61 video https://img.vidible.tv/prod/2018-02/13/5a82bf45e0fa177548f48827/5a82bf451c4149386331f216_o_F_v0.jpg US-Außenminister Rex Tillerson umreist im Nahen Osten sechs Tage lang den Krisenherd Syrien. Agypten ist Station Nummer eins. Hier sicherte Tillerson Unterstützung im Kampf gegen den Islamischen Staat zu und sprach sich für freie und faire Wahlen aus. Trotz Präsident Donald Trumps Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt blieben die USA einem dauerhaften Frieden zwischen Israel und den Palästinensern verpflichtet. Auf einer Pressekonferenz mit seinem ägyptischen Amtskollegen sagte Tillerson: "Die Vereinigten Staaten verpflichten sich erneut, mit Ägypten Schulter an Schulter im Kampf gegen den Terrorismus zu stehen, aber auch zusammenzuarbeiten, um eine stabilere Region für alle zu schaffen." Drei Wochen zuvor hatte US- Vizepräsident Mike Pence im Nahen Osten vor allem beim Thema Jerusalem versucht, die Wogen zu glätten. Tenor: Wenn Israelis und Palästinenser sich auf eine Zwei-Staaten-Lösung einigten, würden die USA diese unterstützen. Aber Außenminister Samih Schukri hat noch mehr Sorgen: "Wir sind besorgt über den aktuellen Stand der Bedrohungen, die sich aus der Verbreitung von Atomwaffen ergeben, eine Situation, die wir als Bedrohung für den Atomwaffensperrvertrag betrachten" Weitere Stationen Tillersons sind Jordanien, Libanon, Kuwait, Irak und die Türkei. Vor allem die Visite in Ankara gilt als heikel, die Beziehungen mit den USA sind wegen der türkischen Offensive gegen Kurden im Norden Syriens angespannt. Sigrid Ulrich mit dpa Euronews German News World News 2018-02-13 10:27:50
US-Außenminister umreist Krisenherd Syrien
US-Außenminister Rex Tillerson umreist im Nahen Osten sechs Tage lang den Krisenherd Syrien. Agypten ist Station Nummer eins. Hier sicherte Tillerson Unterstützung im Kampf gegen den Islamischen Staat zu und sprach sich für freie und faire Wahlen aus. Trotz Präsident Donald Trumps Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt blieben die USA einem dauerhaften Frieden zwischen Israel und den Palästinensern verpflichtet. Auf einer Pressekonferenz mit seinem ägyptischen Amtskollegen sagte Tillerson: "Die Vereinigten Staaten verpflichten sich erneut, mit Ägypten Schulter an Schulter im Kampf gegen den Terrorismus zu stehen, aber auch zusammenzuarbeiten, um eine stabilere Region für alle zu schaffen." Drei Wochen zuvor hatte US- Vizepräsident Mike Pence im Nahen Osten vor allem beim Thema Jerusalem versucht, die Wogen zu glätten. Tenor: Wenn Israelis und Palästinenser sich auf eine Zwei-Staaten-Lösung einigten, würden die USA diese unterstützen. Aber Außenminister Samih Schukri hat noch mehr Sorgen: "Wir sind besorgt über den aktuellen Stand der Bedrohungen, die sich aus der Verbreitung von Atomwaffen ergeben, eine Situation, die wir als Bedrohung für den Atomwaffensperrvertrag betrachten" Weitere Stationen Tillersons sind Jordanien, Libanon, Kuwait, Irak und die Türkei. Vor allem die Visite in Ankara gilt als heikel, die Beziehungen mit den USA sind wegen der türkischen Offensive gegen Kurden im Norden Syriens angespannt. Sigrid Ulrich mit dpa