Brände verwüsten den Westen der USA - Trump in Kalifornien

Portland, 15.09.20: Verheerende Waldbrände im Westen der USA haben in den vergangenen Wochen riesige Flächen Land zerstört und die Zahlen steigen weiter an. Allein in zehn Bundesstaaten, darunter Kalifornien, Oregon und Washington, verwüsteten die Feuer mehr als 18 000 Quadratkilometer Land. Die Brände historischen Ausmaßes schüren die Ängste vor den Folgen des Klimawandels. US-Präsident Donald Trump sieht die Gründe allerdings woanders. Bei einem Besuch in Kalifornien bemängelte der Republikaner das aus seiner Sicht schlechte Forstmanagement. O-Ton Donald Trump, Präsident der USA: «Das ist einer der größten Brände, die wir je gesehen haben. Wir müssen in Sachen Forstmanagement viel mehr tun. Gerade für Kalifornien ist Forstmanagement offensichtlich sehr wichtig. Und das weitet sich jetzt auch auf Oregan und Washington aus. Es braucht ein gutes Forstmanagement.» Das ganze Ausmaß des Feuerinfernos ist noch nicht abzusehen, ein Anstieg der Opferzahlen wird befürchtet. Allein in Kalifornien kamen nach Angaben des Gouverneurs 24 Menschen ums Leben. Elf weitere starben laut US-Medien in Oregon und Washington.

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