Kongo: Sicherheitskräfte töten Dutzende burundische Flüchtlinge

Im Kongo haben Sicherheitskräfte in einem Grenzort wohl Dutzende burundische Flüchtlinge getötet. Das teilte das Flüchtlingshilfswerk der UNO mit. Demnach wurden nach ersten Berichten über dreißig Menschen erschossen. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Kamaniola. Offenbar hatten Flüchtlinge dagegen protestiert, in das Nachbarland Burundi zurückgeschickt zu werden. In Kamaniola leben der UNO zufolge zweitausend Flüchtlinge aus Burundi. In der gesamten Demokratischen Republik Kongo, dem früheren Zaire, sind es mehr als vierzigtausend. Größere Karte anzeigen

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