Türkei: Zivile Opfer bei Raketenangriffen

Bei mehreren Raketenangriffen aus Syrien sind in der türkischen Grenzregion nach Medienberichten zwei Zivilisten ums Leben gekommen. 16 Menschen seien verletzt worden. Die Raketen seien zeitgleich in den Bezirken Reyhanli und Kilis eingeschlagen. Die Türkei macht die kurdische Miliz YPG für die Angriffe verantwortlich. Die YPG bestreitet, dass sie Zivilisten angreift. Seit dem Beginn der türkischen Militäroperation gegen die YPG vor rund zwei Wochen schlagen fast täglich Geschosse in der türkischen Grenzregion ein. Ministerpräsident Binali Yildirim sprach jüngst von 82 Raketenangriffen in zwölf Tagen.

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