Über 100: Paar erlebt Vogel-Invasion im eigenen Haus

Vögel machen sich wunderbar im heimischen Garten, aber im Haus möchte man sie eher nicht haben. Vor allem nicht so, wie es ein Paar aus Kalifornien erlebte.

Vögel möchte man eher nicht im Haus haben. (Symbolbild: Getty Images)
Vögel möchte man eher nicht im Haus haben. (Symbolbild: Getty Images)

Mr. und Mrs Reitemeyer aus Redding im US-Bundesstaat Kalifornien hatten sich nach einen Kurzurlaub im nahen Sacramento auf ihr Zuhause gefreut. Doch ihr Haus sah nicht mehr so aus, wie sie es zurückgelassen hatten.

Invasion durch den Kamin

Als das Ehepaar durch die Tür trat, bekam es erstmal einen dezenten Schock. Denn in den Räumen tummelten sich ungebetene Gäste – und die machten nicht nur viel Lärm, sondern auch eine Menge Dreck: Über 100 Schwalben hatten es sich im Haus der Reitemeyers gemütlich gemacht. Die Vögel kamen wohl durch den Kamin ins Haus.

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Zwar hatte ein Nachbar die Reitemeyers schon vorgewarnt, aber das Ausmaß der Vogel-Invasion war dann doch größer als gedacht. “Wir dachten, 20 Vögel sind ja nicht so schlimm. Aber als wir dann zu unserem Haus kamen, war es wie in einem Alfred-Hitchcock-Film“, so der Ehemann gegenüber dem TV-Sender KRCR-TV.

Hausrat ruiniert

Das Ehepaar engagierte Profis, denen es zwar gelang, die Vögel wieder aus dem Haus zu bekommen, aber den Dreck konnten sie nicht vollständig beseitigen. Und Vogelmist ist ziemlich hartnäckig. “Man bekommt nicht alles sauber“, so die Reitemeyers im TV. Letztendlich musste die Familie sämtliche beschmutzten Möbel, Teppiche und Vorhänge ausräumen.

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